Fleischerei Bernat Ainhorn
Große Stadtgutgasse 7
1020 Wien

Tel.: 01/214 56 21

Öffnungszeiten:
Di-Do. 07:00 – 18.00,
Mo, Fr, Sa. geschlossen

Koschere Spezialitäten vom Fleischermeister

Die Fleischerei Bernat Ainhorn ist einer von vier Betrieben, die die jüdische Gemeinde Wiens und alle Hobby-Köche, die ihre Kochkunst auch nach koscheren Vorschriften unter Beweis stellen wollen mit Frischfleisch und persönlicher Beratung versorgen. Die Tiere, die hier zur Verarbeitung kommen, stammen allesamt aus koscherer Schlachtung unter der Betreuung von Rabbiner Khal Israel (Haschgacha)

Beste Qualität von Dienstag bis Donnerstag

Bernat und Jaffa Ainhorn versorgen die jüdische Gemeinde Wiens mit vielen Köstlichkeiten, die allesamt streng nach kosheren Regeln zubereitet werden. Von der Schlachtung über die Waschung des Fleisches bis hin zur fachgerechten Verarbeitung zu feinen traditionellen Würsten, geschieht hier Alles in guter alter Handarbeit. Vieles schmeckt sehr ähnlich wie unsere klassischen österreichischen Wurstsorten. Sie heißen nur ein wenig anders:

Die Extra wird als Feine Wurst bezeichnet, die Wiener Wurst läuft unter der Bezeichnung Jausenwurst und der Leberkäse heißt hier Hackbraten. Auf keinen Fall dürfen Sie sich Bernat Ainhorn Hauswurst Isava entgehen lassen, die bis heute nach einem über viele Generationen überlieferten Familienrezept hergestellt wird.

Der kleine Fleischereibetrieb in der Großen Stadtgutgasse wird von Kunden aus ganz Ostösterreich besucht. Entdecken auch Sie die besondere Qualität von kosher geschlachtetem Fleisch und überraschen Sie Ihre Gäste einmal mit kulinarischen Besonderheiten nach alter jüdischer Fleischer-Tradition!

Was bedeutet KOSCHER?

Koscher (jiddisch von hebräisch: kascher, deutsch: geeignet, tauglich, rein) bezeichnet in der jüdischen Religion erlaubte Nahrungsmittel, Gegenstände oder Handlungen, Die jüdischen Speisegesetze sehen unter anderem das Schächten von koscheren Tieren vor. Die Tiere werden mit einem speziellen Messer mit einem einzigen großen Schnitt quer durch die Halsunterseite, in dessen Folge die großen Blutgefäße sowie Luft- und Speiseröhre durchtrennt werden, getötet. Mit dem Schächten soll das möglichst rückstandslose Ausbluten des Tieres gewährleistet werden. Der Verzehr von Blut ist sowohl im Judentum als auch im Islam verboten.

Das Schächten erfolgt ohne vorgängige Betäubung des Tieres, da nach strenger jüdischer Auffassung das Tier durch die Betäubung verletzt und das Fleisch dadurch zum Verzehr unbrauchbar wird. Mit der Schechita wird ein humanes, das Leid des Tieres möglichst gering haltendes Tötungsverfahren angestrebt. Der Schlachter (hebr. Schochet) selbst muss eine Ausbildung abgeschlossen haben, die sowohl praktische als auch geistige Aspekte seiner Arbeit umfasst.

Schechita beschreibt nicht allein den Prozess der Schlachtung selbst, sondern auch die anschließende Kontrolle des Tieres und des Fleisches. So müssen im Judentum alle Blutrückstände beseitigt werden, was gewöhnlich durch Waschen und Salzen geschieht. Außerdem müssen Fleisch und Organe auf eventuelle Unregelmäßigkeiten (z. B. Krebsgeschwülste) untersucht werden, die das Fleischtreif, d. h. nicht koscher machen würden. Im Islam gelten zum Teil andere Regeln für die Nachbearbeitung des Fleisches. Ihr Team der Koscheren Fleischerei Bernat Ainhorn gibt gerne nähere Auskunft über alle Fragen zur koscheren Ernährung.

Ref: Zusammengefasst auf Basis des Wikipedia-Eintrags http://de.wikipedia.org/wiki/Jüdische_Speisegesetzeund verwandter Einträge.

    Spezialisierungen

  • Meisterbetriebe
  • Jausenstation
  • Mittagstisch
  • Fertigprodukte
  • Catering
  • Koshere Betriebe